WIR für Dassendorf

WIR machen Kommunalpolitik für Dassendorf

       


 

WIR freuen uns, dass Sie unsere Website besuchen! 


WIR sind initativ

 

Auf unsere Initiative hin wurde beschlossen, für Dassendorf eine Bestandsaufnahme und Analyse der Bebauungspläne im Bereich „Waldsiedlung“ und „Siedlung“ zu erstellen. Diese liegt jetzt vor und bietet erstmals eine systematische Übersicht aller bestimmenden Parameter. Zusammengefasst lässt sich festhalten, dass es aktuell 24 B-Pläne mit diversen 1. und 2. Änderungen dazu gibt mit einer nahezu unzählbaren Anzahl unterschiedlichster Vorgaben. Dieses ist historisch gewachsen und macht bei der Planung,Umsetzung und Überwachung von Maßnahmen viele Schwierigkeiten. Daher soll jetzt Zug- um Zug, soweit inhaltlich zielführend- eine Anpassung erfolgen. Die B-Plan Analyse „Dorf“ läuft und wird in diese Maßnahme integriert werden.

Die Dassendorfer Grundschule wird getragen vom Schulverband Dassendorf-Brunstorf-Hohenhorn. Um den Standort in Dassendorf dauerhaft attraktiv, möglichst sicher und der erhöhten Schülerzahl gerecht zu werden soll diese nun voll dreizügig angeboten werden. Der dafür erforderliche Anbau ist in Planung. Auf Initiative der Schulverbandsvorsitzenden, unserer Bürgermeisterin Martina Falkenberg (WIR) soll das Dach in einer ökologischen Gründachvariante ausgeführt werden. Diese Variante hat aus Umweltgesichtspunkten mehrere Vorteile und auch die Schüler werden sich über das angenehme Raumklima freuen.

Auf Initiative der 1 stellv. Bürgermeisterin Brigitte Czerolka (WIR) wurde der Spielplatz „Flachstumsweg“ um zwei Spielgeräte erweitert. Zwei neue Bänke und ein schattenspendender Baum folgen. Die Auswahl und Anordnung der Teile erfolgte in einer Kinder- Jugendbeteiligung in Zusammenarbeit mit dem Amt. Viel Spaß bei der Nutzung.

Jürgen Halsinger, WIR-Fraktionsvorsitzender


Neues Mitglied in der WIR-Fraktion

 

Seit 16.Juni 2020 bin ich Mitglied in der WIR-Fraktion und stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Umwelt und Sicherheit der Gemeinde Dassendorf. Hier möchte ich mich vorstellen:

Jahrgang 1948, verheiratet, 2 Kinder, 4 Enkeltöchter. Soweit in Kürze das Private. Nach der Mittleren Reife erlernte ich den Beruf des Elektromechanikers im Schiffbau ( eigentlich wollte ich Kapitän auf großer Fahrt werden, aber die Eltern rieten ab ) und studierte dann an der Ingenieurschule in Hamburg Elektrotechnik. Über den sog. „Zweiten Bildungsweg“ studierte ich Physik und Informatik an der Uni HH. Am Max-Planck-Institut für Meteorologie konnte ich eine zeitlich befristete Forschungsstelle besetzen, mit dem Ergebnis dieses Forschungsauftrages wurde ich im Fach Geophysik promoviert. Schwerpunkt meiner Forschung war die Entwicklung eines globalen Modells zur Abschätzung der Verteilung der vom Menschen erzeugten Gase und Teilchen in der Atmosphäre, um mit Hilfe von Strahlungsübertragungsrechnung den Einfluss auf unser Klima zu ermitteln. Später folgten Anstellungen in der Industrie, Schwerpunkt war Medizintechnik.

Immer blieb ich interessiert am „Klima“, für mich ein Grund, in der Gemeinde, im Ausschuss für Umwelt und Sicherheit, mitzuarbeiten.

Dr. Jörg Rehkopf



Schule digitalisieren

Über Monate leben wir nun mit Corona und den damit verbundenen Einschränkungen. Betroffen war insbesondere die Schule, die zeitweise schließen musste. Schüler, Lehrer und Eltern wurden mit Home Schooling ins kalte Wasser geworfen.

Unter diesen Bedingungen ist aus meiner Sicht die Betreuung gut gelaufen. Gleichzeitig ist auch klar geworden, dass zur digitalen Schule noch ein langer Weg ist. Digitale Infrastruktur fehlt, digitale Lernkonzepte stehen noch am Anfang.

WIR setzen uns im Schulverband schon länger für die Digitalisierung der Grundschule ein. Schulräume müssen vernetzt, Hardware, wie Tablets, Router ect. müssen angeschafft werden. 

Das könnte doch alles schon fertig sein!“

Von außen betrachten erscheinen manche Umsetzungszeiträume sehr lang. Vor meinem kommunalen Engagement, dachte ich auch manchmal so. 

Und ja, bedingt durch das Zusammenspiel von (ehrenamtlichen) Entscheidungsträger - Gemeindevertretung, Ausschüsse, Zweckverbände - und der operativen Umsetzung durch die Ämter sowie bspw. Regularien von Förderprogrammen nehmen Prozesse mehr Zeit in Anspruch. Umso wichtiger ist es wichtige Themen rechtzeitig anzupacken.

Im Schulverband sind für die Digitalisierung der Schule letztes Jahr die Beschlüsse gefasst worden. Die Umsetzung startete noch in 2019. Mit Blick auf Verfügbarkeit von Fachunternehmen steht voraussichtlich zum Jahresende die Technik.

Steht die Infrastruktur sind die technischen Voraussetzungen für digitalen Unterricht gegeben. Die Lehrer benötigen für die Gestaltung digitaler Lerninhalte Weiterbildungen. Dies liegt wiederum in der Verantwortung der Schule und den Landesbehörden. Erste Schritte wurden umgesetzt.

So sollte zukünftig die digitale Unterrichtsqualität weiter verbessert werden - auch ohne weiteren Lock Down.

Thomas Markert

WIR-Fraktion



WIR arbeiten – und schaffen was

WIR arbeiten: an der Kinder- und Jugendfläche. Die Planungen der Skater-/ Basketball-/ Jugendfläche gehen zügig voran. Ein erster Planungsentwurf liegt vor. Hier mussten besonders die unterschiedlichen Höhen des Grundstückes sinnvoll ausgenutzt werden. Auf einer Querlänge von ca. 30 Metern gibt es über 2 Meter Höhenunterschied. Auch die Abwasser- und Beleuchtungsfrage und die Gestaltung mit Geräten galt es zu klären.

 

WIR arbeiten: an Ideen für das Stadt- und Umlandkonzept (SUK). Ausgehend von der Stadt Geesthacht waren die Umlandgemeinden aufgerufen, Vorschläge zur Anlage bzw. Verbesserung der Fuß- und Radwege und der ÖPNV-Verbindungen zu machen. Im Rahmen des Planungsausschusses am 20.06.2020 haben WIR umfangreiche Vorschläge eingebracht.

WIR arbeiten: an Verbesserungsvorschlägen für den ÖPNV. Besonders die Busverbindung zur S-Bahn nach Aumühle steht hier im Fokus. Hier wird es in Kürze umfangreiche Verbesserungen geben.

 

WIR arbeiten: an dem Ortsentwicklungskonzept. Eine große Anzahl von Ideen und Vorschlägen haben WIR eingebracht. Diese werden jetzt entsprechend Berücksichtigung finden.

 

WIR arbeiten: an der Umsetzung ökologischer Themen. WIR bringen bei Projekten z.B. der REWE- und Schulerweiterung das Thema "Solarenergiegewinnung" auf den Tisch.

WIR arbeiten: in allen Ausschüssen und Arbeitsgruppen der Gemeinde intensiv und erfolgreich.

 

Jürgen Halsinger

WIR - Fraktionsvorsitzender



Schöner Erfolg und die Zukunft im Blick

Schöner Erfolg der Aktion "Dassendorf soll -noch- schöner werden". An manchen Stellen ist es schon zu sehen: Wiederherstellung der schönen Parkplatzaußenbeleuchtung beim griechischen Restaurant, Restaurierung der alten Litfaßsäulen, Verschönerung verschiedener Außenanlagen, Bepflanzung einer Altglassammelstation…, manches ist noch in Vorbereitung. Das alles aus privater Hand. Nicht selbstverständlich. Danke dafür. WIR sind dabei.

Die Beseitigung von Straßenschäden, in einem Auftragswert von 207.000 Euro, sind durch die Gemeinde beauftragt worden. Unsere Kriterien dabei: Verkehrsgefährdungen beseitigen und vielbefahrene Strecken wie den Dassendorfer Ring, Schul- und Kitazuwege, ÖPNV-Strecken sichern – und dann weitere Schäden bearbeiten. Hier geht es mit der Bereitstellung von Mitteln in Zukunft weiter, auch für weitere Bereiche. WIR machen Politik für den ganzen Ort, nicht nur für einzelne Straßen.

Einen traumhaften Blick hat man von dem alten Mühlengebäude in Dassendorf auf seine Umgebung. Damit das Gelände in Zukunft als weiterer Kita-Standort genutzt werden kann, ist die Einbindung in ein neues B-Plan-Gebiet erforderlich. Baurechtlich wäre das die schnellste Möglichkeit, neue KiTa-Plätze zu schaffen. Das geht wirtschaftlich nur in einem Paket, WIR sorgen dafür, dass das vernünftig geplant wird. Die Landesplanung entscheidet, ob eine Umsetzung dort möglich ist.

Jürgen Halsinger

Fraktionsvorsitz WIR



Eine gute Mischung

Seit etwa zwei Jahren engagiere ich mich bei der WIR für Dassendorf. Ich bin im Planungsausschuss und diskutiere mit meinen Ausschusskollegen u.a. über Entscheidungen wie die Erweiterung der Rewe-Fläche oder wie man das Kita-Platz-Angebot erweitern kann. Ein anderes Mal entscheiden wir über das Erteilen des „Gemeindlichen Einvernehmens“ in planungsrechtlichen Fragen, d. h. die Gemeinde entscheidet mit den Kreisbehörden zusammen über Anträge und weitere für die Gemeinde wichtigen Fragen.  

Auch wenn Diskussionen und Sitzungen manchmal langwierig und aufreibend sind, finde ich das ehrenamtliche Engagement für die Gemeinde wichtig und man ist informiert, was gerade Thema ist und man kann seine Meinung vertreten. Jeder hat so die Möglichkeit, sich einzubringen und sollte das auch nutzen.

In der WIR sind wir eine sehr gute Mischung aus erfahrenen Kollegen und auch jungen Mitgliedern mit Kindern, das unterscheidet uns von anderen, so das hier alle Interessengruppen vertreten sind.

 

Viele Grüße

Alexa Lüdemann



WIR sagen DANKE

 

"In der Krise zeigt sich der Charakter“ sagte schon Helmut Schmidt. Besondere Zeiten erfordern besondere Antworten. WIR möchten an dieser Stelle daher einmal unseren besonderen Dank aussprechen: 

Danke“ an unsere Bürgermeisterin Martina Falkenberg, die mit dem Amt ein Gemeindeordnungs-konformes Vorgehen gefunden hat, so dass auch ohne Präsenzmeetings im Ort weiter wichtige Entscheidungen getroffen werden können.

Danke“ an die Mitglieder der Gemeindevertretung, die dieses Verfahren so zahlreich unterstützen und die Kollegen Fraktionsvorsitzenden, die sofort bereit waren, wichtige Gespräche auf das Medium „Telefonkonferenz“ zu legen.

Danke“ an alle Beteiligten für die schnelle Umsetzung der Gemeindehilfsorganisation per Flyer. 

Danke“ an Susanne Nowacki, die sich sofort bereit erklärt hat, diese Aktion im Namen der Gemeinde – ehrenamtlich - zu koordinieren.

Danke“ für die vielen Hilfsangebote, die daraufhin eingegangen sind. 

Danke“ an die örtlichen Organisationen und die Kirchengemeinde, die für Hilfe und Kontaktangebote zur Verfügung stehen.

Danke“ an alle Nachbarn, die sich gegenseitig unter die Arme greifen.

Danke“ an alle die helfen, helfen wollen und sich helfen lassen.


WIR grüßen an dieser Stelle auch diejenigen, die unter den Corona-bedingten Einschränkungen leiden oder die anderweitige Sorgen oder Krankheiten plagen. Gute Besserung und alles Gute. Auf dass wir uns alle bald wieder näher kommen dürfen.


Jürgen Halsinger
WIR - Fraktionsvorsitzender



APP Sachstand und Zwischenfazit

Der APP-Förderbescheid ist da (Papierberg) und muss jetzt Durchgearbeitet werden. Bevor der Bescheid rechtskräftig ist, darf nicht begonnen werden. Daher hoffen WIR, dass wir im 2. Quartal die Suche nach einem Anbieter beginnen können. Start der APP soll dann ca. Anfang 2021 sein. Das lange Warten lohnt sich bei 65% Höchst-Förderquote und die Gemeinde damit nur einen geringen Anteil an den Kosten übernehmen wird. Meine ersten 20 Monate in der Gemeindevertretung haben bisher viel Spaß gemacht, gerade weil WIR viele Dinge anstoßen und umsetzen können. Ansonsten freue ich mich auf das neue Dorfentwicklungskonzept, dass WIR (wie die APP) auf den Weg gebracht haben um unser Dorf weiterzuentwickeln. Was ich nach wie vor nicht verstehe ist, dass Parteien in der GV meist gegen alles sind was andere sagen/vorschlagen. Prinzipiell.  Das passt nicht mehr in die heutige Zeit. Hier geht es doch „nur“ um unser Dorf. Und insbesondere die Altherren „Stammtischriege“ in der GV geht mir mit dem teils chronifizierten „gegen alles“ auf den ……, man  muss Inhalte/Ideen bringen und nicht persönliche Angriffe starten. Wer wie ich Lust hat, an Projekten für unser Dorf mitzuarbeiten und an der Sache interessiert ist, der melde sich gerne bei uns. WIR freuen uns.

Wolfgang Bober

WIR-Fraktion




Wie geht`s?

Auch wenn es nicht um die große Welt geht oder um globale Fragen von Umweltveränderung. Viele Entscheidungen in der Gemeinde betreffen die Menschen vor Ort direkt.

  • Wie können der Schulweg der Kinder und der Weg der Senioren zum Einkaufen sicher gestaltet werden?
  • Wie soll sich der Ort entwickeln?
  • Wie können wir den Infrastrukturbedarf decken?

In der Gemeindepolitik erlebe ich das Ringen um eine gute Lösung. Argumente können überzeugen. Seit Beginn meiner kommunalpoltischen Tätigkeit habe ich viel über Entscheidungsprozesse und das Zusammenspiel von Gemeinde, Amt und Kreis erfahren.

Nur wer aktiv am politischen Geschehen eines Ortes mitwirkt, kann sich über Lösungsansätze austauschen.


BIRTE MARR



Was wollen WIR erreichen, ändern, besser machen?

Die Fraktionsmitglieder unserer jungen Wählergemeinschaft sind in den ersten 18 Monaten dieser Wahlperiode in ihre Aufgaben als Gemeindevertreter und als Ausschussmitglieder und deren Vorsitzende hineingewachsen. Nun kann die Zeit beginnen, Verantwortlichkeiten neu und breiter zu verteilen.

Auch Ziele gilt es zu erreichen: Zum Beispiel möchte unser Schulverband Brunstorf – Hohenhorn - Dassendorf  unsere Alfried-Otto-Schule erweitern und gerne würden wir den Eltern auch zeitnah eine weitere Kita mit Krippe zur Verfügung stellen.

WIR  arbeiten weiter an einer guten Infrastruktur für unsere Gemeinde.




WIR wollen eine Fläche für die Jugend

Der Platz für die Jugend neben dem Rewe – Erweiterungsbau ist ein Projekt, dass uns besonders am Herzen liegt. Schon in unserem Wahlprogramm steht: „Jugendliche wollen wir in kommunale Belange ausdrücklich einbeziehen. Unter Beteiligung von Jugendlichen vor Ort wollen wir eine Skateranlage an geeigneter Stelle verwirklichen.“ Skating steht hier für eine Sportart, die nicht unbedingt von einer Mehrheit betrieben wird. Nicht nur unsere Kleinen, auch ältere Kinder und Jugendliche sollen eine Fläche erhalten, auf der sie unorganisiert ihren Bewegungsdrang ausleben können.

Skating, Basketball, …, was alles soll möglich sein? Teilnehmer der offenen Kinder- und Jugendarbeit des Amtes (OKJA), die regelmäßig im Jugendtreff zusammenkommen, haben sich schon einige Gedanken gemacht und auch in der offenen Ganztagsschule gab es zwei Workshop-Termine. Eingebunden werden sollen ebenso die 3. und 4. Klassenstufe der Alfried-Otto-Schule, sowie Jugendliche der TuS Dassendorf. Erste Ergebnisse der Erarbeitungstermine wurden von den Beteiligten am 25. September im Planungsausschuss vorgestellt.

Wir setzen uns gemeinsam mit unserer Bürgermeisterin Martina Falkenberg entschieden dafür ein, dass dieses Projekt mit Fördermitteln der Aktivregion und einigen Kooperationspartnern verwirklicht werden kann. Auch wir als Gemeinde sollten einen angemessen großzügigen Beitrag leisten, damit die beteiligten künftigen Nutzer gemeinsam mit einem Fachmann hier eine langfristig gern genutzte Fläche planen können.   

 





Email
Info