WIR für Dassendorf

WIR machen Kommunalpolitik für Dassendorf

       


 

WIR freuen uns, dass Sie unsere Website besuchen!


Optimistisch ins neue Jahr

Geht es Ihnen auch so? Der Beginn des neuen Jahres weckt in uns die Hoffnung, dass es nur besser werden kann. So individuell auch das Bessere sein mag. Viele Anzeichen deuten jedoch darauf hin, dass auch das neue Jahr für uns alle wenig kalkulierbar und vielleicht auch nicht einfach werden wird.

Ich komme mir vor wie ein Computer auf „Standby“. Treffen mit Familie und Freunden oder Reisen sind nicht planbar. Wie sagt man so schön, auf Sicht fahren.

Nicht auf Sicht fahren wollen wir mit der Unterstützung zur Schaffung weiterer Kita Plätze. Dafür wurden in gemeindlichen Gremien bereits umfangreiche Beschlüsse gefasst und auch unsere Bürgermeisterin, Martina Falkenberg, unterstützt das Projekt mit aller Kraft. Allerdings ist die Einflussnahme unserer  Gemeinde begrenzt. Es bedarf der Zustimmungen von Kreis und das Land.  Aus meiner persönlichen Sicht mit etwas Abstand auf dieses Thema fehlt mir hier der Wille, etwas möglich zu machen. Ich werde das Gefühl nicht los, dass immer nur geschaut wird, warum etwas nicht geht. Das ist für diejenigen, die  vor Ort agieren frustrierend. Irgendwann versteht das  niemand mehr und es gefährdet, aus meiner Sicht, unsere Demokratie. Hoffen wir auf die „Neuen Besen“ im Bundestag, es heißt ja, sie kehren gut und vielleicht mit Durchschlagskraft auf die bürokratischen Prozesse.

Schauen wir nach vorn! Frei nach dem Lied von Udo Lindenberg:  Mein Dassendorf-Herz ist mein Kompass…. und da darf der Hinweis auf unsere DassendorfApp natürlich nicht fehlen http://dassendorf-app.de. Sie ist seit dem 30.11.2021 online.

Viel Spaß beim „Stöbern“ in der App.

Die WIR Fraktion wünscht allen Leserinnen und Lesern ein gesundes neues Jahr.

Brigitte Rehkopf


 

WIR meinen

„Ein in vieler Hinsicht außergewöhnliches Jahr neigt sich dem Ende“. Dieses hatte ich im letzten Jahr an dieser Stelle geschrieben. Und es lässt sich feststellen, dass das sich jetzt zu Ende neigende 2021 „nochmal eine Schippe drauf gelegt hat“. Die Herausforderungen an uns alle waren riesig.

Auch in der Kommunalpolitik hat das seine Spuren hinterlassen. Ob Beschränkungen in den Sitzungen, technische Probleme z.B. bei Videokonferenzen oder in der Zusammenarbeit mit dem Amt Hohe Elbgeest und dem Kreis. In Summe lässt sich aber für die Gemeinde Dassendorf feststellen, dass wir sehr stabil durch das Jahr gesteuert sind. Dafür danken wir besonders unserer Bürgermeisterin Martina Falkenberg (WIR).

Alle kleinen und größeren Projekte sind zum Laufen gebracht. Die Arbeiten der REWE-Erweiterung und der Jugend/ Skaterfläche sind deutlich sichtbar, die Dassendorf-App ist Dank Wolfgang Bober (WIR) auf der Zielgraden, der Schulanbau läuft, eine langersehnte Straßensanierung im Dorf ist in der technischen Vorbereitung. Besonders die Schaffung von zusätzlichen Kita-Plätzen ist aber weiter eine große Herausforderung. WIR wollen das über den B-Plan „Mühle“ umsetzen. Die finanziellen Auswirkungen des neuen Kita-Gesetzes für die Standortgemeinde einer Einrichtung sind dabei leider weiter völlig offen.

Trotz aller Herausforderungen wünschen WIR Ihnen ein frohes und vor allem gesundes Weihnachtfest und einen guten Rutsch in das neue Jahr.

An dieser Stelle möchte die WIR-Wählergemeinschaft sich noch bei allen bedanken, die sich, in welcher Form auch immer, auch in diesem Jahr in Dassendorf ehrenamtlich engagiert haben. Danke für ihre Zeit, Danke für ihre Mühe.

WIR-Fraktion

J. Halsinger


 

W I R   haben uns getroffen!

Wegen der Corona – Pandemie konnten wir uns lange nur auf Sitzungen der Gemeindegremien mit gebührendem Abstand sehen. Nun sind wir geimpft und konnten es wagen, auf unserer Jahreshauptversammlung mit  12 unserer 19 Mitglieder persönlich zusammenzukommen. Dies spricht für das nachhaltige Engagement unserer kleinen Gemeinschaft. Alle Anwesenden sind auch Mitglieder der aktiv in der Gremienarbeit tätigen Fraktion. Nach Kassenbericht, Kassenprüfung und Entlastung des Vorstands, wurden alle Vorstandsmitglieder wiedergewählt. Bei uns bleibt es weiterhin bei einer gleichberechtigten und bunt gemischten Besetzung:  Wilfried Falkenberg 1. Vorsitzender, Martina Falkenberg 2. Vorsitzende, Brigitte Czerolka Schriftführerin und Kassenwartin. Marina Lamottke, Wolfgang Bober und Karl-Alfred Missal Beisitzende.  

Am 03. Juli 2017 haben   W I R   uns gegründet. Unser Ziel war es, bei der Gestaltung unserer Gemeinde mitzuwirken. Das Ergebnis der Kommunalwahl vom Mai 2018 gab uns weitgehende Möglichkeiten, unsere Ideen  umzusetzen, denn wir stellen seit dem 9 von 17 Mitgliedern der Gemeindevertretung. Vergleichen Sie gern unter www.wir-dassendorf.de unser Wahlprogram mit dem, was wir bisher erreicht haben. Im nächsten Jahr werden wir entscheiden, ob und in welcher Zusammensetzung wir uns 2023 wieder zur Wahl stellen. Welche Ziele wollen wir weiterverfolgen, welche neu setzen?

Melden Sie sich gerne bei uns. Menschen, die mitmachen möchten, sind uns herzlich willkommen!    

Wilfried Falkenberg

Vorsitzender   W I R


Rad fahren

 

Bundesweit liegt Fahrradfahren, zu Recht, voll im Trend. Immer neue Modelle und Formen erschließen immer neue Möglichkeiten. Auch die Infrastruktur sollte daher laufend verbessert werden. Aus diesem Grund haben WIR angeregt, dass der am Mühlenweg parallel verlaufende Fahrradstreifen in Höhe Bornweg (Kirche) zukünftig geradeaus durchführt.

 

Zusätzlich setzen WIR uns für eine deutliche Verbesserung der Fahrradunterstellmöglichkeiten an Bushaltestellen ein. U.a. wollen WIR überdachte Ständer jeweils am Dassendorfer-Kreuz/ B207 Richtung Mölln und Richtung Bergedorf, zusätzliche offene Ständer an der Haltestelle „Waldsiedlung“ (nähe Litfaßsäule), „Sperberweg“ Richtung Aumühle und den Ersatz der veralteten Ständer vor der Turnhalle. Diese Maßnahmen sind für das Haushaltsjahr 2022 einzuplanen.


Ist es Ihnen aufgefallen? Die Kollegen der SPD schreiben in der letzten Ausgabe in ihrer Spalte: „..jetzige Mandatsträger sonnen sich in Punkten, die von der SPD zu Zeiten als diese die stärkste Fraktion stellte auf den Weg gebracht wurden“…. Als Beispiel wird die Planung des Amtes Hohe Elbgeest genannt. Vergessen haben sie zu schreiben, dass das alles vor 25 Jahren war. WIR sind gewählt, um die Gegenwart und Zukunft zu gestalten.

 Jürgen Halsinger Fraktionsvorsitz WIR


Natur - Gemeinsam - Erleben

 

Auf Initiative unserer Bürgermeisterin Martina Falkenberg (WIR) wurden im Ort mehrere Blühstreifen angelegt, die zur Förderung der lokalen Biovielfalt beitragen werden. Zusätzlich sind diese wirklich schön anzusehen. Vielen Dank an den Bauhof für die tatkräftige Unterstützung.

In Ergänzung des von der WIR-Fraktion eingebrachten Antrages zum Anpflanzung von alten Obstbausorten u.a. im Rotdornweg startet unter Leitung von Uli Hars (WIR-Mitglied in der Gemeindevertretung) unser nächstes Umweltprojekt: im Herbst wollen WIR in Eigenregie ein „Insektenhochhaus“ bauen und aufstellen. Haben Sie Lust sich hier aktiv für die Umwelt einzusetzen und möchten sich beteiligen? Melden Sie sich gerne auf unserer WIR-Homepage.

Demokratie und die damit verbundene Meinungsfreiheit ist so manches mal aufschlussreich. Die Kollegen der CDU führen in der letzten Spaltenausgabe an, dass sie die Terminologie „bombardieren“ (inkl. entsprechender Bilder vor der Schule/ Kita) in der Kinder- Jugendarbeit für angebracht halten. WIR nicht.

J. Halsinger Fraktionsvorsitz WIR



Wo Licht ist, ist auch Schatten


"Pflanz einen Baum, der Schatten wirft"! Nach dieser Devise stehen entlang des Landwirtschaftsweges zum Worther Wald hin etliche Bäume. Leider vertragen nicht alle die trockenen Sommer. Deshalb wurde einer bereits entfernt. Deshalb haben WIR in Abstimmung mit der Gemeinde neben den Baumstubben einen neuen Baum gepflanzt. Der Standort ist nah genug zum Wohngebiet, so dass in heißen Tagen der Weg zu ihm mit Gießkanne möglich ist. Alle, die vorbei kommen, dürfen gießen. 

Wir freuen uns, wenn dieser Baum dereinst Schatten wirft.

Aber vielleicht gefällt jemandem nicht nur das Gießen des Baumes, sondern auch die Arbeit in einem gemeindlichen Gremium. Wir freuen uns über Ideen, Mitgestaltungsansätze und Aktivität neuer Teilnehmer in unserer Wählergemeinschaft „WIR für Dassendorf“.

Birthe Maar, WIR


Perspektivwechsel

 

Manchmal macht es Sinn, die eigentliche Perspektive zu wechseln. Im letzten Monat habe ich einmal bekannte Gemeindevertreter aus anderen Gemeinden gefragt, wie diese unser Dassendorf so von außen sehen. Besonders interessant, da es sich hier in Dassendorf einige (auch in den Spalten) zur Aufgabe gemacht haben alles besonders schlecht zu reden ohne selbst Hand anzulegen.

 

Bei Euch tut sich ja richtig was“ wäre die Zusammenfassung in einem Satz.

 

Genau das trifft es richtig: Ein modernes Logo wird unsere Gemeinde zukünftig nach Innen- und Außen repräsentieren, die Dassendorf-App befindet sich in großen Schritten auf dem Weg und wird im Herbst an den Start gehen können, der Schulanbau läuft planmäßig inkl. Umsetzung eines ökologischen Gründaches. Nach dem finalem „Sparten- und Koordinierungsgespräch“ mit allen Beteiligten steht der Erweiterungsumbauplan mit festen Terminen von REWE fest. Details für die Jugend- Skaterfläche wurden besprochen, wie LED-Beleuchtung, Versorgungsanschlüsse, Oberflächenstruktur, Gerätschaften u.a..

 

Bei dieser Themenvielfalt zeigt es sich, dass es von großem Vorteil ist, dass im WIR-Team alle Altersgruppen vertreten sind.

 

WIR bringen somit bei der Umsetzung aller Projekte verschiedene Perspektiven ins Spiel, um uns nachhaltig im Sinne der ganzen Gemeinde einzusetzen.

Jürgen Halsinger  Fraktionsvorsitz WIR



WIR machen. Mitmachen.

 

„Als Gemeinde (auch Kommune) bezeichnet man Gebietskörperschaften (territoriale und hoheitliche Körperschaften des öffentlichen Rechts), die im öffentlichen/ verwaltungsmäßigen Aufbau von Staaten meistens die kleinste (...)Verwaltungseinheit darstellt“ (aus Wikipedia) und die ihre Selbstverwaltungsvertretung  aus ihrer jeweiligen Gemeinde in Form von Kommunalwahlen selbst bestimmen.

 

Mit anderen Worten: Im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben/ Leitplanken bestimmen wir einen Großteil unseres direkten Lebensumfeldes selbst. Unterstützt von administrativen Tätigkeiten der Verwaltung (bei uns das Amt Hohe Elbgeest), die sich dafür durch die Amtsumlage (und weitere Gebühren) finanziert.

 

Die nächsten Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein finden 2023 statt. Jetzt ist daher ein guter Zeitpunkt, sich „den Betrieb“ und seine Akteure rechtzeitig anzuschauen:

 

Mitmachen und mitgestalten ist gefragt. Kommen Sie zu uns, kommen Sie zur Wählergemeinschaft „WIR“. Warum wir? Weil WIR ein dynamisches Team mit einem klasse Zusammenhalt sind (auch in Coronazeiten). „Mitten aus dem Leben, für das Leben“. Wir sind in Projektclustern organisiert, übernehmen Sie einen Part: ob „Jung & Alt“, „Finanzen“, „Planung“ oder andere. WIR machen. Mitmachen.

  

Jürgen Halsinger, Fraktionsvorsitz WIR



Status „grün“

In den letzten Wochen wurden unter den erschwerten Pandemiebedingungen zahlreiche richtungsweisende Entscheidungen in der Gemeinde getroffen und beauftragte Maßnahmen durchgeführt – jeweils mit der Mehrheit der WIR-Stimmen:

Das B-Plan-Analyseverfahren für die Siedlung und Waldsiedlung wurde abgeschlossen. Die Innenentwicklungspotenziale sind aufgezeigt, die versprochene Transparenz ist durch das Ergebnis und durch die Veröffentlichung, zusätzlich aller F- und B-Pläne inkl. einer Straßenübersicht auf der Gemeindewebsite geschaffen worden. Status: „grün“.

Das Dorfentwicklungskonzept wurde erstellt und regt zu Diskussionen über die zukünftige Entwicklung im „Dorf“ an. Status: „grün“.

Die für die REWE-Erweiterung erforderlichen Voraussetzungen wurden geschaffen. Baubeginn: Mai 2021. Status: „grün“.

Die Umsetzung der Jugend- und Skaterfläche steht in den Startlöchern. Der Baubeginn ist hier für den Juni angesetzt. Status: „grün“. WIR stehen ausdrücklich für dieses Projekt und halten die Investition - die zum großen Teil aus Fördertöpfen kommt- für die Dassendorfer Jugend für richtig und angebracht.

In die Sicherung des Schulstandortes wird investiert. Der Schulverband hat beschlossen, die Schule anzubauen um hier u.a. eine durchgängige Dreizügigkeit und mehr Platz für den Offenen Ganztag anbieten zu können. Status: „grün“.

Das Vorhaben neue Kita „Mühle“ nimmt Form an, Details werden abgestimmt, um das öffentliche B-Plan-Verfahren planmäßig durchzuführen, damit es auch bei diesem Projekt bald heißen kann: „Status grün“.

 

Jürgen Halsinger, Fraktionsvorsitz WIR



Neuer Trend? Letzter Schrei?

Auf verschiedenen Wegen durch deutsche Städte und Dörfer wurde schnell klar: Es gibt einen neuen Trend in den Gärten. Bedürfnisse zu wecken ist ja u.a. eine Aufgabe des Marketings und es gelingt immer wieder, schräge Ideen in kommerziell erfolgreiche Produkte umzusetzen. Beispiel: Zerschlissene Jeans zum doppelten Preis einer normalen. Aber konzentrieren wir uns auf die Gärten.

In einer Zeit des nachgewiesenen Rückgangs der Zahl der Insekten und der damit verbundenen Gefährdung der Bestäubung kommt der neue Trend „Schottergärten“, also Vorgärten aus geschlossenen Schotterflächen, garniert mit einzelnen Kleinsträuchern, Blumenschalen oder Steinfiguren (Quelle: BUND), in den Fokus einiger Hobbygärtner. Der mögliche Hintergedanke, nun einen pflegeleichten Garten zu haben, wo nun kein Unkraut mehr wächst, täuscht! Allmählich finden nämlich auch anspruchsvollere Pflanzen zwischen den Steinen genug Humus zum Keimen und Aufwachsen. Und wer will schon Unkrautvernichtungsmittel spritzen, das marketinggerecht gern Pflanzenschutzmittel genannt wird?

Gegen diesen neuen Trend hilft uns erfreulicherweise auch der Gesetzgeber. Er legt fest: Die Landesbauordnung (LBO) für das Land Schleswig-Holstein vom 22. Januar 2009 besagt in §8: Die nicht überbauten Flächen der bebauten Grundstücke sind wasseraufnahmefähig zu belassen oder herzustellen und zu begrünen oder zu bepflanzen

Na, mit dieser Vorgabe kann ja nichts mehr schief gehen und einem blumigen Frühjahr steht nichts im Wege.

Dr. Jörg Rehkopf

WIR



 





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